Montag, 10. September 2018

Gilt Grundgesetz Artikel 3 nur für Frauen?

Das Hamburger Gleichstellungsgesetz ist - im Gegensatz zu anderen Bundesländern - Geschlechtsneutral formuliert:

§ 3 - Begriffsbestimmungen
(1) Unterrepräsentanz im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn der Frauen- oder Männeranteil innerhalb einer Dienststelle in einem Bereich nach Absatz 3 unter 40 vom Hundert liegt.

Wenn man diese Begriffsbestimmung mit dem Artikel 3 des Grundgesetzes misst, dann kann man nur zu einem Schluss kommen: Dieses Gleichstellungsgesetz ist - im Gegensatz zu denen anderer Länder und denen des Bundes - Verfassungskonform, da kein Geschlecht bevorzugt wird.

Auch die Feministinnen hatten mit diesem Gesetz anscheinend keine Probleme - aber nur bis zu dem Zeitpunkt, wo es auch Anwendung auf männliche Unterrepräsentanz fand. Als bekannt wurde, dass in der Staatsanwaltschaft der Frauenanteil bei deutlich über 60% lag und Männer bevorzugt eingestellt werden sollten, gingen diese natürlich sofort auf die Barrikaden und stellten das ganze auch noch als "Verfassungswidrig" dar.

Nachdem im Juni darüber berichtet worden war, wurde es ruhig um dieses Thema, doch heute berichtet die Hamburger Morgenpost (MOPO) über zwei Seiten darüber (inzwischen auch online). Natürlich wird das übliche Lamento gebracht über angebliche Frauenbenachteiligung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, blablabla ...

Unter anderem sind dort folgende Zitate, welche man sich in ruhe auf der Zunge zergehen lassen muss:

Zitat MOPO:
Mehr Gleichberechtigung für Frauen, weniger Bevorzugung von Männern: Das ist das zentrale Ziel von Frauenquoten .... In allen städtischen Einrichtungen gibt es jetzt auch eine Männerquote. Und durch die werden Frauen erneut benachteiligt ...

Wow! Soviel Unwissenheit in zwei Sätze zu bringen, ist schon eine Kunst. Merke: Werden Frauen bevorzugt (und nichts anderes ist eine Frauenquote) ist das OK da Frauen ja diskriminiert werden (Beweise unnötig), fallen Männer auch unter eine Quotenregelung, ist das natürlich wieder Diskriminierung von Frauen!

Anschließend erfolgt das übliche Blabla wo es weniger Männer gibt, wie Frauen. Als Grund dafür schreibt die MOPO:
Mittlerweile arbeiten bei der Staatsanwaltschaft deutlich mehr Frauen als Männer.

Soso, wird das Argument umgekehrt benutzt, ist es natürlich für die Stellenbesetzung unerheblich, wie viele Frauen dort beschäftigt sind.

"Männer gehen eher in Großkanzleien oder in die Privatwirtschaft, wo sie ein Mehrfaches des Einstiegsgehaltes bekommen" ... Zudem seien die finanziellen Steigerungen im Laufe der Jahre auch viel höher.

Dann das übliche Diskriminierungs-Lamento:

"Und Frauen worden trotz besserer Examens-Ergebnisse dort noch immer benachteiligt."

Und weiter:

"Man sieht also, dass Männer nicht seltener bei der Staatsanwaltschaft ...... arbeiten, weil sie dort benachteiligt werden und mit Vorurteilen zu kämpfen haben" ... Es geht meist um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Also das Übliche:
Männer wählen den lukrativen, Frauen den bequemen Weg.

Die Vorsitzende des Deutschen Juristinnenbundes schießt dann den Vogel ab:
Laut Grundgesetz müsste eine strukturelle Benachteiligung vorliegen, um gesetzliche Quoten festzulegen.

Selbstverständlich müssen Männer diese nachweisen, Frauen brauchen es nur zu sagen - ihnen ist unbedingt zu glauben.

Doch was ist dran, dass Frauen in der Privatwirtschaft benachteiligt werden?

Nichts!
Zwar sind zwischen 52 und 57% der Jura-Studienanfänger weiblich, doch bis zur Promotion sinkt der Anteil dann auf ca. 38%
Schaut man dann auf den Anteil der Frauen bei den Rechtsanwälten, so liegt dieser bei 34,77% (Statista), was nicht nennenswert unter dem Promotions-Anteil liegt (Tendenz steigend).

Werte MOPO, werte Sandra Schäfer - das war ein Griff ins Gender-Klo! Gleichberechtigung gilt für ALLE!

Freitag, 20. Mai 2016

Der neue Aufschrei?


Der Mai geht zu Ende und irgendwie werde ich seit einiger Zeit das Gefühl nicht mehr los, dass der Feminismus eine neue Art der Sexismus-Debatte führt.

Nachdem Anne Wizorek den #Aufschrei losgetreten hatte und dafür dann den Adolf-Grimme-Preis bekam - in meinen Augen die mit weitem Abstand größte Fehlentscheidung die das Komitee je getroffen hat - gelang dem Feminismus, trotz massiver propagandistischer Unterstützung der Leit(d)medien, kein Nachfolger. Zuletzt versandete der Hashtag #ImZugpassiert in der Bedeutungslosigkeit und irgendwie scheint klar, dass sexuelle Belästigung (glücklicherweise)eine Randerscheinung in unserer Gesellschaft ist, obwohl laut unserern lieben Feministinnen und Feministen ja die Luft von sexuellen Andeutungen schwirren müsste!

Trotzdem ist natürlich jede sexuelle Belästigung, egal gegen welches Geschlecht, eine Belästigung zu viel und es steht außerfrage, dass diese verfolgt werden müssen.

Was aber seit den Sylvester-Vorfall in Köln auffällt ist, dass inzwischen jede angebliche und tatsächliche sexuelle Belästigung den Medien eine Schlagzeile wert ist! Seit Mitte Januar wird man
praktisch jeden Tag damit auf Medien wie SPON oder FOCUS-Online konfrontiert, entweder durch das ständige erneute Hervorkramen der Sylvester-Ereignisse, oder durch neue Vorfälle, wie beim Karneval der Kulturen, wo bis zu 9 !! Frauen angeblich sexuell belästigt wurden. An dem Karneval nahmen über 1 Mio. Zuschauer teil, geht man davon aus, dass die Hälfte Frauen waren, so beträgt der Anteil der Belästigten Zuschauerinnen sage und schreibe 0,002% - und sowas ist natürlich eine Schlagzeile wert!

Auch die Politikerinnen wollen natürlich mitspielen und so kam zuerst auf SPON und einen Tag später auf FOCUS-Online die Meldung, dass französische Politikerinnen sich sexuelle Belästigungen nicht mehr gefallen lassen wollen.
Auf beiden Medien postete ich im Forum, dass ja Männer laut der Wirtschaftswoche sogar häufiger als Frauen im Beruf sexuell belästigt werden - selbstverständlich wurde der Kommentar von den feministischen Zensoren beider Medien abgelehnt. Tja, die Wahrheit will man dort nicht hören, besonders wenn sie weh tut.

Nicht zu vergessen die weiteren Schlagzeilen wie die Belästigungen im Kieler Sopienhof, welche sich als Falsch herausstellten, in Schwimmbädern, in Kleinkleckersdorf, Hintertupfingen und jetzt angebliche Belästigungen in einem Berliner Einkaufszentrum. Interessant dabei ist, dass anscheinend NIE Anzeige erstattet wurde.

Und so stellt sich mir die Frage: Versucht der Feminismus eine neue Taktik, eine neue Art des Aufschreis?

Samstag, 28. November 2015

Alheit eröffnet neues Männerhaus

Von Gewalt bedrohte Männer und Kinder finden von Dezember an in Norderstedt Zuflucht in einem neuen Männerhaus. Gestern besichtigte die schleswig-holsteinische Sozialministerin Kristin Alheit das Gebäude, das Land steuerte 700.000 Euro zu den Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro bei. Frau Alhaus betonte, dass mit diesem Projekt die Gleichberechtigung der Geschlechter gefördert wir und das es endlich an der Zeit ist, auch die Männer als Opfer häuslicher Gewalt anzuerkennen, welche in etwa die Hälfte der Opfer ausmachen. Insgesamt würden jetzt in Schleswig-Holstein 15 Frauenhäuser und endlich auch ein Männerhaus existieren!

Endlich ein Männerhaus in Schleswig-Holsten!

Doch leider, leider, leider ist dieser Text nur Fiktion, doch ich würde mir wünschen, diesen oder einen ähnlichen Text irgendwann in der Zeitung zu lesen. Zwar hat Frau Alheit ein neues Haus besichtigt, aber es war - natürlich - ein Frauenhaus!

Und so stehen jetzt 16 Frauenhäuser in Schleswig-Holstein und dadurch logischerweise nicht eine einziges Männerhaus. 700.000 Euro Staatsknete und die restlichen 1.1 Mio. dürften auch von Organisationen gekommen sein, welche sich überwiegend von Staatsknete ernähren - erwirtschaftet und abgeführt überwiegend von berufstätigen Männern.

Es ist immer wieder bitter, solche Texte zu lesen und die Ignoranz der Politik gegenüber den Anliegen von Männern wahrzunehmen.

Auch dieses Experiment zeigt, dass Männer mit familiären Problemen allein gelassen werden.
Eher waren die Leute bereit, einem drogensüchtigen Junkie Geld zu geben, als einem Vater in Not. Solche Beispiele sprechen Bände!
Meinen aller höchsten Respekt hat die obdachlose Frau, welche als einzige Person bereit war - trotz ihrer eigenen Armut - dem Mann zu helfen.

Trotzdem allen Männerrechtlern, Männerrechtsaktivisten, Maskulisten und wie wir uns auch immer bezeichnen mögen (Maskulinisten gibt es ja bekanntlich nur im feministischen Denken) - eine schöne Adventszeit!

Samstag, 17. Oktober 2015

Es ist nicht leicht, ein Männerrechtler zu sein.

Der Rücktritt von Tristan Rosenkranz vom Verein Gleichmaß e.V. hat mich persönlich durchaus getroffen, auch wenn ich ihm noch nie begegnet bin. Seine Erfolge können sich durchaus sehen lassen und ich hoffe sehr - wie viele andere aus der Männerrechtsbewegung sicherlich auch, dass er nach einer Pause seine Tätigkeiten wieder aufnehmen kann und auch möchte.

Sein Rücktritt hat aber Diskussionen ausgelöst, Diskussionen darüber, warum es der Männerrechtsbewegung in Deutschland nicht gelingt, sich besser zu vernetzen, strategischer vorzugehen und allgemein, warum wir so zersplittert sind.

Sich als Männerrechtler zu betätigen ist nicht einfach, da werden mir die meisten, die sich mit der Materie beschäftigen, wahrscheinlich zustimmen. Aber warum ist das so? Der Feminismus schafft
es doch auch, sich und seine Kräfte zu bündeln und Aktionen zu starten, da sollte es uns Männerrechtler doch ebenfalls möglich sein, etwas halbwegs gleichwertiges auf die Beine zu stellen.

Nun, dass wäre es auch, wenn Waffengleichheit herrschen würde, doch dem ist nicht so.

Das fängt schon damit an, dass man permanent in der Öffentlichkeit negativ dargestellt wird. Zeitungsberichte, Wikipedia, Rundfunksendungen, Fernsehen - meistens kommen nur feministische
Positionen zu Wort, Männerrechtler werden fast immer gar nicht erst eingeladen und die Darstellungen der Männerrechtsbewegung durch Gesterkamp, Kemper und Co. sind uns ja sattsam bekannt. Wenn also jemand sich über die Männerrechtsbewegung informieren will, weil er oder sie selbst eine Diskriminierung erfahren hat oder Zeuge einer solchen Diskriminierung wurden, muss man sich also erst einmal durch diese Lügen und Halbwahrheiten durchkämpfen, bis man auf die Männerrechtsbewegung stößt. Hinzu kommt, dass Internetseiten wie "Der Maskulist" und das gelbe Forum nicht gerade dazu beitragen, die Männerrechtsbewegung in einem positiven Licht darzustellen.

Aber auch diejenigen von uns, die sich schon länger mit der Materie beschäftigen und auskennen, stoßen immer wieder an ihre Grenzen.
Erst einmal sind wir nur eine vergleichsweise kleine Gruppe, was auch mit der permanenten negativen Berichterstattung zu tun hat. Wir sind weit verstreut, ich zum Beispiel wohne in einem kleinen Ort südlich von Stade, und es ist daher für viele schwer, sich außerhalb des Internets mit anderen Männerrechtlern auszutauschen.

Vor kurzen hatte ich Kontakt mit einem weiteren Männerrechtler, wir haben uns einmal getroffen, miteinander telefoniert und auch gemailt, aber dann ist es leider wieder im Sande verlaufen. Ich
würde mich gerne im Raum Hamburg mit anderen Männerrechtlern so 1-2 mal im Monat treffen und austauschen und ich kann mir gut vorstellen, dass es auch anderen im Bundesgebiet so geht.
Das ganze geht natürlich auf die wenige Freizeit, denn die meisten von uns sind Berufstätig und haben Familie. Häufig bleiben so pro Tag im Schnitt nur 1-2 Stunden - wenn überhaupt - um sich mit der Männerdiskriminierung zu beschäftigen. Im Gegensatz zu den Feministinnen haben wir nämlich keine Stellen als Gleichstellungsbeauftragte oder Gender-Lehrstühle zur Verfügung, wo sich weit über 1.500 Personen in Vollzeit mit der Männerdiskriminierung beschäftigen können. Wir haben keine Aber-Millionen an staatlichen Fördergeldern, mit denen wir Forschung betreiben und die Diskriminierungen nachweisen und dem feministischen Blödsinn entgegenhalten können, oder mit denen wir Männern in Notlagen helfen können. Es gibt keine Institute und Parteien, die sich für uns einsetzen, die Fördergelder bereitstellen und Forschung ermöglichen.

Wir sind auf Spenden und freiwilligen Einsatz angewiesen.

Aber, auch wenn die meisten von uns nur wenig Zeit erübrigen können, auch wenn wir keine Unterstützung von Politik und Medien haben, auch wenn uns nur sehr, sehr begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen und es keine staatlichen Vollzeitstellen für Männerrechtler gibt, so gilt doch eines für uns:

Wir werden nicht aufgeben.

Sonntag, 23. August 2015

Gendergate

Das der Feminismus bei uns in Deutschland die Meinungshoheit hat, ist - besonders in Männerrechtskreisen - sattsam bekannt. Kaum ein Medium traute sich bisher, etwas negatives über den Feminismus unserer heutigen Zeit zu berichten oder Männerrechtler und deren Positionen in einem guten Licht darzustellen, zu groß war die Angst, einen Shitstorm auszulösen, zu groß die Furcht, als antifeministisch gebrandmarkt zu werden.
Willfähige Journalisten, welche der irrigen Meinung sind, der Feminismus ist das Allheilmittel unserer Zeit und welche auf die Propaganda und Falschinformationen von Kemper, Gesterkamp und Co. hereinfallen, taten bisher ihr übriges, um diesen Status Quo zu erhalten.
Gleichstellungsbeauftragte, Gender-"Forscher", Feministinnen aller Fraktionen und die von ihnen durchsetzten Gremien hatten bisher alles fest im Griff.

Bisher.

Denn für alles gibt es eine Rote Linie, die ein Tabu darstellt, welche man nicht überschreiten darf und genau das ist geschehen, denn mit dem indirekten Verbot der Sendung "Hart aber Fair" vom 02. März 2015 durch den WDR wurde für viele Journalisten die Meinungsfreiheit zu sehr eingeschränkt.
Da die Sendung nicht so lief, wie man sich das vorgestellt hatte, wollte man von feministischer Seite aus diesen peinlichen Beweis der eigenen Inkompetenz aus dem Gedächtnis der Gesellschaft löschen - George Orwell lässt grüßen! Gewohnt, dass immer alles nach deren Schnauze läuft, hatte der Bundesfrauenrat also eine Beschwerde beim WDR-Rundfunkrat wegen Sexismus - dem feministischen Totschlagargument - eingereicht.

Obwohl die Beschwerde selbst verworfen wurde, nahm der WDR die Sendung gehorsam aus seiner Mediathek - und löste damit eine mächtige, nicht vorhersehbare Protestwelle aus.
Sogar die wäre fast nicht zustande gekommen, wenn nicht ausgerechnet die Bild-Zeitung das Thema mit einer großen Schlagzeile aufgegriffen hätte - eigentlich war so etwas mal die Aufgabe des Spiegels, doch der wurde ja schon erfolgreich durchgegendert, wie ich in meinen Recherchen vom November letzten Jahres belegt habe.

Bedingt durch diese Schlagzeile wurde das Thema auch von anderen Mainstream-Medien dankenswerterweise aufgenommen. Anscheinend trauen sich viele Journalisten erst aus ihren Löchern, wenn andere die Drecksarbeit gemacht haben und sie beobachten konnten, wie die Öffentlichkeit reagiert. Sogar der feministische Spiegel und auch Focus berichteten darüber, die Zeit war auch dabei, trotz aller bisherigen Pro-Feministischen Artikel, welche gewohnheitsmäßig von den Kommentatoren ad absurdum geführt wurden (aber welchen Journalisten interessiert schon die Meinung seiner Leser!).

Es gibt aber auch Medien, welche nicht darüber berichtet haben. Als gutes "schlechtes" Beispiel sei hier die radikalfeministische TAZ genannt, welche über diesen Skandal kein Wort verliert.

Wer das Video gesehen hat, der hat genau gesehen, wie schlecht die feministische Fraktion ausgesehen hat, die Vorzeigefeministin der nächsten Generation, Frau Wizorek, eingeschlossen. Das eine Sendung aus fadenscheinigen Gründen auf ein Art Index landet, offenbarte endgültig die Kritikunfähigkeit des derzeitigen Feminismus und endlich trauen sich die Medien auch, darüber zu berichten.
Dieser Vorfall, aus nichtigen Gründen eine Sendung zu verbieten, sollte Anlass genug für die Medien sein, ihren derzeitigen Umgang mit dem Feminismus und der Männerrechtsbewegung zu überdenken.

Zumindest lässt es hoffen.

Und auch der Feminismus muss sich überdenken, denn der Wind wird rauer! Und was ist, wenn Frau Wizorek mal jemanden aus der ersten Garde der Männerrechtsbewegung gegenüber steht, jemanden wie Arne Hoffmann, Eckard Kuhla oder Gerhard Amendt? Also einem Widerpart, dem Frau Wizorek argumentativ und menschlich nicht im mindesten gewachsen ist?

Bricht man dann in Tränen aus?

Montag, 13. Juli 2015

Petition für die Entlassung von Bahar Mustafa

Auf Change.org läuft gerade eine Petition mit der Forderung, Bahar Mustafa aufgrund ihrer Hass-Äußerungen zu entlassen.

https://www.change.org/p/expel-bahar-mustafa-from-goldsmiths-university-for-criminal-misconduct-bahar-mustafa-should-be-removed-from-study-at-goldsmiths-university

Mehr als 25.000 !! Unterschriften bereits. Davon können Petitionen der Männerrechtler in Deutschland leider nur träumen, da wir konsequent von den Medien ignoriert werden.

Jedes nicht artgerecht gehaltene Tier bekommt mehr Presse-Aufmerksamkeit als die Anliegen von Männer.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Video über männerfeindliche und frauenbevorzugende Gesetze auf Youtube

So langsam bekomme ich Respekt vor den Leuten, die mehr oder wenig regelmäßig Videos erstellen und auf Youtube einstellen.

Bereits für mein erstes Video über männerfeindliche Politikersprüche habe ich gut zwei Monate gebraucht, aber dort war die Zusammenstellung der Texte noch recht einfach:

https://www.youtube.com/watch?v=13omMmi9yns

Bei den Gesetzestexten musste ich viel Recherchieren, hinzu kam die übliche Verpflichtung gegenüber meinem Arbeitgeber und meiner Familie.
Gefunden habe ich mehr, als mir lieb war und so geriet das Video zu einer fast 20-minütigen Dokumentation - geplant hatte ich eigentlich 10-12 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=gp1kk43bD6w

Manchmal hatte ich nur wenige Minuten pro Tag zur Verfügung, doch es hat - bei aller Anstrengung - auch Spaß gemacht. Dies war auch ein Grund, warum ich in den letzten Monaten nicht zum bloggen gekommen bin. Hinzu kam, dass bereits andere über die Themen berichtet hatten und ich nicht alles wiederholen wollte.

Wer Lust hat, kann es sich anschauen und auch bewerten / kommentieren. Falls jemand eine Idee für mein nächstes Video hat, immer her damit!

Ansonsten ist das nächste Thema:

Extreme feministische Forderungen.